Wir haben die ersten Urwaldbäume gepflanzt

Mit eurer Hilfe – ein großes Dankeschön für die Unterstützung!

Es ist soweit: Der erste Schritt ist getan. Nach zwei Jahren Vorbereitung. Zwei Jahre Kampf, zwei Jahre Mühe, zwei Jahre unermüdlicher Einsatz von allen Beteiligten. Aber es hat sich gelohnt: Die ersten Urwaldbäume sind gepflanzt!

Der Anfang war nicht leicht. Aber es ist wie bei den Bäumen selbst: Aus einem kleinen Spross wird ein großer Baum. An mehreren Pflanztagen haben wir im April zusammen mit freiwilligen Helfern 460 der bisher gespendeten Bäume auf unserem ersten Projektgelände in Binau gepflanzt. Die natürlich – wie alle unsere Bäume – so lange wachsen dürfen, wie es ihnen beliebt.

Ein kleiner Garten Eden

7.000 Quadratmeter Bienen- und Schmetterlingsweiden, 10.000 Quadratmeter neuer Urwald und drei Biotope, die sich aus der dortigen Quelle speisen, mit Bienen, Schmetterlingen und anderen Wildtieren: All das wird zu einem neuen Garten Eden. Hier können sich Natur und Tierwelt frei entfalten.

Bei der Auswahl der Bäume haben wir uns bewusst für 15 verschiedene Arten entschieden. Ob Stiel- und Traubeneiche, Sommer- und Winterlinde, Walnuss, Elsbeere, Vogelbeere, Wildkirsche oder Speierling: Mit ihnen setzen wir der überwiegenden Monokultur der Wälder im Umfeld Artenreichtum entgegen. Und geben den großen und kleinen Wildtieren in der Luft und auf dem Boden einen nahrhaften und sicheren Ort, um dort zu leben.

Bäume, die etwa 3.000 Tonnen CO2 absorbieren

Bis zum Ende dieses Jahres werden wir auf unserer Fläche in Binau tausend Bäume gepflanzt haben, die in den kommenden 100 Jahren etwa 3.000 Tonnen CO2 absorbieren. Mit eurer Hilfe!

Im Oktober steht unsere nächste große Pflanzaktion an: Mitarbeiter von Janssen, einer Sparte des Unternehmens Johnson & Johnson, kommen nach Binau, um hier einen Teil ihrer gespendeten Bäume zu pflanzen. Wir freuen uns darauf!